Wissenschaft

Parkinson-Krankheit: Wie sie entsteht, wie sie behandelt wird und wie Menschen damit leben

Was die Leitlinie über die Krankheit, ihre Behandlung und den Alltag der Betroffenen sagt, und was das für uns in der Pflege heißt.

20. Oktober 2026 · 11 Minuten Lesezeit

Titelbild des Pflegelaborblog: Parkinson-Krankheit, verstehen und begleiten

Parkinson wird oft mit Zittern gleichgesetzt. Die Leitlinie zeigt ein deutlich größeres Bild. Weil Demenz mein Herzensthema ist, hat mich außerdem interessiert, wie Parkinson und Demenz zusammenhängen.

Dieser Beitrag beantwortet vier Fragen. Erstens: Was ist die Parkinson-Krankheit? Zweitens: Wie entsteht sie? Drittens: Wie wird sie behandelt? Und viertens: Wie leben Menschen damit? Er stützt sich ausschließlich auf die S2k-Leitlinie „Parkinson-Krankheit“ der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (Höglinger et al., 2023). S2k heißt, dass Fachleute sich in einem strukturierten Verfahren auf Empfehlungen geeinigt haben. Die Leitlinie richtet sich vor allem an Ärztinnen und Ärzte, nennt aber auch Pflegekräfte als Adressaten (Höglinger et al., 2023, S. 22). Der Beitrag ist für Auszubildende, Pflegende und Angehörige geschrieben.

Was die Parkinson-Krankheit ist

Zuerst muss man zwei Begriffe trennen. Ein Parkinson-Syndrom wird über seine Zeichen beschrieben: Leitsymptom ist die Bradykinese, also die Verlangsamung von Bewegungen. Dazu kommt mindestens eines von drei Merkmalen: Rigor, Tremor oder posturale Instabilität (Höglinger et al., 2023, S. 24).

  • Bradykinese: Bei der Parkinson-Krankheit nehmen Ausmaß oder Tempo einer Bewegung ab, wenn sie fortgesetzt wird (Höglinger et al., 2023, S. 24). Wer zum Beispiel Knöpfe schließt, wird mit jedem Knopf langsamer und kleiner in der Bewegung.
  • Rigor: ein Widerstand, den man spürt, wenn jemand anderes die großen Gelenke passiv bewegt, etwa den Arm (Höglinger et al., 2023, S. 24).
  • Ruhetremor: ein Zittern von vier bis sechs Schlägen pro Sekunde, das in Ruhe auftritt und bei Bewegung nachlässt. Es ist typisch, aber nicht zwingend nötig für die Diagnose (Höglinger et al., 2023, S. 24).
  • Posturale Instabilität: Sturzneigung, die nicht durch Augen, Gleichgewichtsorgan, Kleinhirn oder Tiefensensibilität erklärt wird. Bei der Parkinson-Krankheit tritt sie erst spät auf, bei atypischen Parkinson-Syndromen dagegen häufig und früh (Höglinger et al., 2023, S. 24). Eine frühe Sturzneigung ist für uns in der Pflege deshalb ein Hinweis, genau hinzusehen.

Nicht jedes Parkinson-Syndrom ist die Parkinson-Krankheit. Es gibt sekundäre Parkinson-Syndrome mit erkennbarer Ursache, zum Beispiel durch Medikamente wie Metoclopramid (Höglinger et al., 2023, S. 25). Atypische Parkinson-Syndrome entstehen durch andere Nervenerkrankungen, etwa die Multisystematrophie (Höglinger et al., 2023, S. 28). Die Leitlinie empfiehlt außerdem, künftig „Parkinson-Krankheit“ statt „idiopathisches Parkinson-Syndrom“ zu sagen („idiopathisch“ heißt: ohne bekannte Ursache), weil ein Teil der Fälle durch Genveränderungen verursacht wird (Höglinger et al., 2023, S. 7 und 8).

Wie die Parkinson-Krankheit entsteht

Die sporadische Form, also die nicht vererbte, ist eine Lewy-Körperchen-Krankheit (Höglinger et al., 2023, S. 26). Lewy-Körperchen und Lewy-Neuriten sind Veränderungen in bestimmten Hirnregionen, in denen sich das Eiweiß Alpha-Synuklein nachweisen lässt. Sicher festgestellt werden kann das bisher nur nach dem Tod bei der Untersuchung des Gehirns (Höglinger et al., 2023, S. 27).

Die allermeisten Fälle sind nicht vererbbar (Höglinger et al., 2023, S. 26). Bei der sporadischen Form tragen viele Genvarianten jeweils nur ein kleines Stück zum Risiko bei (Höglinger et al., 2023, S. 25 und 26). In wenigen Fällen liegen Mutationen in einzelnen Genen vor, zum Beispiel SNCA, LRRK2 oder GBA1 (Höglinger et al., 2023, S. 26). Auch dann erkranken nicht alle Träger: Bei dominanten Genen bleibt ein erheblicher Teil zeitlebens gesund oder erkrankt spät (Höglinger et al., 2023, S. 25). Eine genetische Untersuchung soll auf Wunsch angeboten werden, wenn zwei Verwandte ersten Grades erkrankt sind oder die Krankheit vor dem 50. Lebensjahr beginnt (Höglinger et al., 2023, S. 9). Ob jemand sehr früh oder schwer erkrankt, lässt sich aus einem Gentest aber nicht sicher vorhersagen (Höglinger et al., 2023, S. 10).

Die Krankheit beginnt lange vor den ersten Bewegungsstörungen. Die Leitlinie spricht von einer Phase über Jahre bis Jahrzehnte (Höglinger et al., 2023, S. 41) und unterscheidet eine präklinische, eine prodromale (Vorläufer-) und eine klinische Phase (Höglinger et al., 2023, S. 33 und 34). Typische frühe Zeichen sind nicht motorisch, zum Beispiel REM-Schlaf-Verhaltensstörungen, Geruchsstörungen und Depressionen (Höglinger et al., 2023, S. 27). Bei der REM-Schlaf-Verhaltensstörung leben Menschen ihre Träume körperlich aus. Ein vermindertes Riechen (Hyposmie) bemerken viele Betroffene gar nicht: Bis zu 72 % nehmen es subjektiv nicht wahr (Höglinger et al., 2023, S. 43). Als Risikofaktoren, die in die Berechnung der Prodromalkriterien einfließen, nennt die Leitlinie unter anderem Pestizidexposition und genetische Belastung (Höglinger et al., 2023, S. 41).

Was im Gehirn genau abläuft und warum Nervenzellen zugrunde gehen, erklärt diese Leitlinie nicht. Diese Lücke fülle ich hier bewusst nicht aus anderen Quellen.

Für alle, die wie ich mit Demenz arbeiten, ist noch eine Unterscheidung wichtig. Tritt die Demenz mehr als ein Jahr nach den Bewegungssymptomen auf, heißt das Parkinson-Krankheit mit Demenz. Beginnt sie davor oder innerhalb eines Jahres, spricht man von Demenz mit Lewy-Körperchen (Höglinger et al., 2023, S. 27). Mehr zu meiner Arbeit mit Demenz steht in meinem Beitrag Demenz in der Pflege: Meine Erfahrung auf dem geschlossenen Bereich.

Wie sie festgestellt wird

Die Parkinson-Krankheit bleibt eine klinische Diagnose, die Ärztinnen und Ärzte also aus Untersuchung und Verlauf stellen (Höglinger et al., 2023, S. 34). Dafür sollen die MDS-Kriterien von 2015 angewendet werden (Höglinger et al., 2023, S. 35). Eine Kernspintomografie des Kopfes soll früh erfolgen, um andere Ursachen abzugrenzen (Höglinger et al., 2023, S. 8). Beobachtet man den Verlauf länger als fünf Jahre, steigt die Wahrscheinlichkeit einer richtigen Diagnose von 53 % auf über 85 % (Höglinger et al., 2023, S. 33). Deshalb sollen Betroffene über lange Zeit immer wieder neu untersucht werden.

Wie sie behandelt wird

Die Leitlinie unterscheidet mehrere Medikamentengruppen, darunter Levodopa-Präparate und Dopaminagonisten. Einige Regeln sind eindeutig:

  • Retardierte (verzögert freisetzende) Levodopa-Präparate sollen nicht tagsüber gegeben werden, sondern nur nachts (Höglinger et al., 2023, S. 10). Als Grund nennt die Leitlinie die längere Aufnahmezeit und die Gefahr, dass Essen die Aufnahme stört (Höglinger et al., 2023, S. 106).
  • Anticholinergika sollen nicht als Anti-Parkinson-Mittel eingesetzt werden, weil Nutzen und Risiko ungünstig sind (Höglinger et al., 2023, S. 11).
  • Wer Levodopa als erste Behandlung braucht, soll es auch bekommen (Höglinger et al., 2023, S. 12). Welche Gruppe zuerst gewählt wird, hängt von Wirkung, Nebenwirkungen, Alter, Begleiterkrankungen und dem Alltag der Person ab (Höglinger et al., 2023, S. 12).
  • Wirkschwankungen (Fluktuationen) werden individuell behandelt, zum Beispiel durch aufgeteilte Levodopa-Gaben. Die Reihenfolge der Möglichkeiten soll den Wunsch der Betroffenen berücksichtigen (Höglinger et al., 2023, S. 12).

Wenn Tabletten nicht mehr reichen, kommen Pumpentherapien oder die Tiefe Hirnstimulation (ein operatives Verfahren) infrage. Geprüft werden soll das zum Beispiel bei mindestens fünf Levodopa-Einnahmen pro Tag, mindestens zwei Stunden Off-Symptomen (Zeiten schlechter Beweglichkeit) oder mindestens einer Stunde störender Dyskinesien (Überbewegungen) pro Tag (Höglinger et al., 2023, S. 20).

Mindestens so wichtig sind die nicht motorischen Symptome, und hier liegt viel Pflegealltag:

  • Blutdruckabfall beim Aufstehen (orthostatische Hypotonie): Zuerst werden Auslöser wie Infekte oder Flüssigkeitsmangel behandelt, dann die Begleitmedikation geprüft, dann kommen nicht medikamentöse Maßnahmen, erst zuletzt blutdrucksteigernde Medikamente (Höglinger et al., 2023, S. 14).
  • Blase: Blasentraining, Trinken über den Tag anpassen, Koffein, Alkohol und Kohlensäure meiden (Höglinger et al., 2023, S. 13).
  • Gedächtnis: Bei Parkinson-Krankheit mit Demenz soll Rivastigmin eingesetzt werden (Höglinger et al., 2023, S. 15). Bei leichten kognitiven Störungen sollte kognitives Training angeboten werden (Höglinger et al., 2023, S. 15).
  • Psychose (Wahrnehmungsstörungen, zum Beispiel Halluzinationen): Zuerst kommen nicht medikamentöse Maßnahmen wie Reizabschirmung, Orientierungshilfen und ein fester Tag-Nacht-Rhythmus (Höglinger et al., 2023, S. 17).
  • Delir (akute Verwirrtheit): Amantadin, Anticholinergika und Dopaminagonisten sollten reduziert oder ausschleichend abgesetzt werden (Höglinger et al., 2023, S. 17).
  • Impulskontrollstörung (Impulse werden schlechter kontrolliert): Vor dem Einsatz von Dopaminagonisten sollte der Patient dafür sensibilisiert werden (Höglinger et al., 2023, S. 16).
  • Sprechen und Schlucken: Logopädische Sprech- und Schlucktherapie sollen erfolgen (Höglinger et al., 2023, S. 17 und 18). Physiotherapie soll zugänglich sein, Ergotherapie sollte verordnet werden (Höglinger et al., 2023, S. 18).

Wie Menschen damit leben

Die Krankheit verändert das ganze Leben, nicht nur die Beweglichkeit. Die Leitlinie nennt Belastungen in diesen Bereichen: die Anpassung an die neue Lebenssituation einschließlich Zukunftsängsten, veränderte soziale Beziehungen, finanzielle Belastungen, Einschränkungen im Alltag und Wohnumfeld sowie Probleme im Arbeitsleben (Höglinger et al., 2023, S. 431). Betroffene vermissen vor allem Informationen zum Umgang mit der Erkrankung, zu Beziehungen und zu gesetzlichen, finanziellen und bürokratischen Fragen (Höglinger et al., 2023, S. 431). Betroffene und Angehörige sollten deshalb in allen Phasen Zugang zu psychosozialer und sozialrechtlicher Beratung haben (Höglinger et al., 2023, S. 432).

Auch das Autofahren verändert sich. Mit der Diagnose ist die Fahreignung für Lkw, Bus und Taxi in der Regel nicht gegeben. Für den Pkw kann sie nach individueller Beurteilung bestehen (Höglinger et al., 2023, S. 20).

Im Spätstadium dominieren Symptome, die auf Dopamin-Medikamente nicht gut ansprechen. Dazu gehören ein Verlust der Selbstständigkeit, Depression, Apathie und Ängste sowie Schluckstörungen, die zu Lungenentzündungen durch Verschlucken führen können (Höglinger et al., 2023, S. 557). In einer australischen Gruppe hatten nach 15 bis 18 Jahren Krankheitsdauer 84 % eine kognitive Störung, 48 % erfüllten sogar die Kriterien einer Demenz (Höglinger et al., 2023, S. 557). Die meisten Angehörigen fühlen sich verpflichtet, schwer Erkrankte zu Hause zu versorgen, oft ohne ihre Unterstützungsmöglichkeiten zu kennen (Höglinger et al., 2023, S. 560). Palliative Care kann früh einbezogen werden, mit einem Team aus Pflege, Therapie, Psychologie, Sozialarbeit und Medizin (Höglinger et al., 2023, S. 560). Auch eine spezialisierte Parkinson-Nurse kann Betroffene begleiten (Höglinger et al., 2023, S. 21).

Bedeutung für die Pflegepraxis

Die Medikamentengabe bei der Parkinson-Krankheit ist für die Bewohner enorm wichtig, weil die Zeiten fest vorgeschrieben sind. Die Pflegefachkraft richtet sich dabei nicht nach dem Alltag im Pflegeheim, sondern muss sich unbedingt an die Verordnung halten, denn das ist für die Betroffenen enorm wichtig. Nur so können sie so gut wie möglich am Leben teilnehmen. Manchmal denken Leute, die Person sei heute ein bisschen lustlos und habe keine Lust aufzustehen. Dem ist aber oft nicht so, denn sie möchte aufstehen, kann aber nicht, weil die Tablette nicht zur richtigen Zeit gegeben wurde.

Mein Appell an alle: Gebt Menschen solche wichtigen Tabletten direkt laut Verordnung.

Das ist meine Einordnung aus der Praxis. Die Leitlinie nennt keine festen Uhrzeiten, sie beschreibt aber, dass bei Wirkschwankungen die Levodopa-Gaben aufgeteilt und angepasst werden (Höglinger et al., 2023, S. 12). Verordnet wird die Medikation ärztlich, wir in der Pflege geben sie so, wie sie verordnet ist, und melden Veränderungen weiter. Nicht jede Antriebslosigkeit liegt allerdings an einer zu späten Tablette. Depression und Apathie (Antriebslosigkeit) gehören ebenfalls zur Krankheit und werden eigens behandelt (Höglinger et al., 2023, S. 16). Deshalb beobachten wir genau und besprechen auffällige Veränderungen mit der Ärztin oder dem Arzt.

Zur Einordnung der Quelle: Die Leitlinie hat die Stufe S2k (konsensbasiert, Registernummer 030/010, Version 8.1, vollständig überarbeitet am 25. Oktober 2023, gültig bis 24. Oktober 2028). Sie richtet sich an Ärztinnen und Ärzte und nennt Pflegekräfte als weitere Adressaten. Eine S3-Leitlinie zur Parkinson-Krankheit habe ich nicht verwendet. Das Wort der Leitlinie habe ich übernommen: „soll“ ist eine starke, „sollte“ eine mittlere und „kann“ eine offene Empfehlung. Zur Entstehung der Krankheit im Gehirn sagt die Leitlinie wenig, deshalb bleibt dieser Teil kurz.

Zusammenfassung

Die Parkinson-Krankheit zeigt sich durch verlangsamte Bewegungen, dazu kommen Rigor, Zittern und später Sturzneigung. Die häufigste Form ist nicht vererbt und gehört zu den Lewy-Körperchen-Krankheiten, in wenigen Fällen spielen einzelne Gene eine Rolle. Die Krankheit beginnt Jahre vor den ersten Bewegungsstörungen, oft mit Schlaf-, Riech- und Stimmungsveränderungen. Behandelt werden die Bewegungssymptome und die nicht motorischen Symptome, und Betroffene brauchen dazu Beratung, Therapien und Begleitung ihrer Angehörigen. Für uns in der Pflege heißt das vor allem: genau beobachten, die Verordnung einhalten und Veränderungen weitergeben.

Häufig gestellte Fragen

Ist Parkinson dasselbe wie Zittern?

Nein. Leitsymptom ist die Verlangsamung der Bewegung. Zittern in Ruhe ist typisch, aber nicht zwingend nötig für die Diagnose (Höglinger et al., 2023, S. 24).

Ist die Krankheit erblich?

Meistens nicht. In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle ist sie nicht vererbbar, in wenigen Fällen liegen Mutationen in bestimmten Genen vor (Höglinger et al., 2023, S. 26).

Wie genau müssen die Tabletten zeitlich gegeben werden?

Feste Uhrzeiten nennt die Leitlinie nicht. Maßgeblich ist die ärztliche Verordnung. Die Leitlinie beschreibt, dass Wirkschwankungen unter anderem durch aufgeteilte Levodopa-Gaben behandelt werden (Höglinger et al., 2023, S. 12).

Kann man mit Parkinson noch Auto fahren?

Für Pkw kann das nach individueller Beurteilung möglich sein, für Lkw, Bus und Taxi ist die Fahreignung in der Regel nicht gegeben (Höglinger et al., 2023, S. 20).

Wird jeder Mensch mit Parkinson dement?

Nein. In der von der Leitlinie genannten australischen Gruppe hatten nach 15 bis 18 Jahren Krankheitsdauer 84 % eine kognitive Störung und 48 % eine Demenz (Höglinger et al., 2023, S. 557). Das heißt, ein Teil der Betroffenen blieb auch nach so langer Zeit ohne Demenz.

Quellenverzeichnis

Höglinger, G., Trenkwalder, C. et al. (2023). Parkinson-Krankheit: S2k-Leitlinie (AWMF-Registernummer 030/010, Version 8.1) [Leitlinie]. Deutsche Gesellschaft für Neurologie. Abgerufen am 19. Oktober 2026 von https://register.awmf.org/assets/guidelines/030-010l_Parkinson_Krankheit_2023-11_1.pdf. Seitenangaben nach der gedruckten Seitenzahl, die der PDF-Seite entspricht.

Hinweis: Dieser Beitrag dient der fachlichen Information und Bildung. Er ersetzt keine individuelle medizinische Beratung und keine Anweisung der Pflegefachkraft oder der Ärztin oder des Arztes vor Ort.

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